Heizen mit InfraPlus
 
  

Wie funktioniert die InfraPlus Wärmetechnik
Die Infrarotheizung basiert auf dem Prinzip der Sonnenstrahlung. Physikalisch gesehen ist Infrarotstrahlung eine elektromagnetische Welle, die unterhalb des roten Endes des Lichts liegt und sich mit einer Wellenlänge von 780 nm bis 1 mm im freien Raum ausbreitet.  

Die Wärmestrahlung erwärmt nicht primär die Luft, vielmehr nehmen die Decken, Wände, Gegenstände und der Mensch die Strahlungswärme auf. Die Umgebung speichert die Wärme und gibt diese wieder an den Raum ab (Sekundärstrahlung). Durch die homogene Erwärmung des Raumes entsteht schon bei 20°C ein angenehmes Raumklima, in dem Verluste durch aufsteigende Warmluft weitgehend vermieden werden. Die Raumtemperatur kann nach Bedarf mit dem InfraPlus Funkthermostat oder dem Wochenprogramm eingestellt werden. Ein Fenstersparfunk schaltet das Element beim Lüften vorüberghend ab.
 
Glastemperatur = 105°C
65% Wärmeabstrahlung
35% Konvektion
Glasbruchabsicherung
Kein Elektrosmog möglich
Funkthermostat
Wochenprogramm
Fenstersparfunk
 
Zentralheizungen erwärmen die Luft mit Nachteilen wie Schimmelbildung, trockene Luft, Staubaufwirbelungen, CO2 - und Lärmemissionen. Träge und lange Leitungen und einen Heizungsraum sind nötig. Hohe Investitionen und Servicekosten fallen an.